Technologie · Zirkon

Zirkon. Der Standard, hinter den es kein Zurück gibt

Kein Metall. Keine dunkle Gingivagrenze. Kein Keramikabsplittern. Biokompatibel, transluzent und mit überlegener mechanischer Festigkeit. Bei BDL arbeiten wir mit den anspruchsvollsten Zirkonmaterialien auf dem Markt.

Zirkonkrone Zahn 46 · chromatische Mimikry und perfekte Weichgewebeintegration
Das Material

Warum Zirkon die Metallkeramik ersetzt hat

Jahrzehntelang war festsitzende Metallkeramikprothetik der Referenzstandard. Zirkon hat sie aus technischen, biologischen und ästhetischen Gründen verdrängt — dauerhaft.

Keine dunkle Gingivagrenze

Die Metallunterkonstruktion der Metallkeramik erzeugt mit der Zeit einen dunklen Schatten am Gingivarand. Zirkon ist weiß und transluzent — der Rand geht im Gewebe auf.

Vollständige Biokompatibilität

Zirkoniumoxid ist chemisch inert. Keine Entzündungsreaktion, kein Metallallergie-Risiko, keine Beeinträchtigung der Bildgebungsdiagnostik.

Kein Keramikabsplittern

Porzellan auf Metall versagt durch Delamination. Monolithische oder oberflächlich verblendete Zirkonrestaurationenen eliminieren dieses strukturelle Risiko vollständig.

Überlegene mechanische Festigkeit

Die Biegefestigkeit von yttriumstabilisiertem Zirkon macht es geeignet für vollständige Bogengerüste auf Implantaten unter hoher Okklusionsbelastung.

Nicht-poröse Oberfläche

Einmal gesintert ist Zirkon vollständig glatt und nicht porös. Minimale Plaqueakkumulation, Reibungsverhalten äquivalent zu natürlichem Schmelz.

Dokumentierte Langlebigkeit

Mehr als 25 Jahre gesammelte klinische Evidenz. Die Langzeitüberlebensraten von monolithischem Zirkon übertreffen konsequent die der konventionellen Metallkeramik.

Unsere Materialien

Prettau Zirkon und DMAX SMART — zwei fundierte Entscheidungen

Nicht alle Zirkonmaterialien sind gleich. Die Materialauswahl bestimmt ästhetisches Ergebnis, strukturelle Festigkeit und klinische Eignung. Bei BDL arbeiten wir mit zwei Hochleistungsreferenzen, jede mit ihrer optimalen Indikation.

Zirkonzahn

Prettau®

Hohe Transluzenz · Vollmonolithisch

Das Referenzmaterial von Zirkonzahn. Hohe Transluzenz und perfekt natürliches Aussehen dank optimierter Mikrostruktur. Nicht porös, kein Absplittern, kein Antagonistenverschleiß. Indiziert für Einzelkronen, große Brücken und vollständige Gerüste auf Implantaten.

Indikation Einzelkrone → Vollbogen
Struktur Monolithisch oder reduziert zum Verblenden
Kompatibilität Implantate, Bruxismus, reduzierter Platz
Hauptvorteil Kein obligatorisches keramisches Verblenden
Zirkonzahn

Prettau® 3 Dispersive®

Dreifachgradient · Gradual-Triplex-Technologie

Simultaner Dreifachgradient aus Farbe, Transluzenz und Biegefestigkeit innerhalb desselben Blocks. Die zervikale Zone ist fester und opaker; der Inzisalrand transluzenter und ästhetischer. Ein Material für den gesamten Mund.

Indikation Einzelkrone → Vollbogenbrücke
Gradient Farbe + Transluzenz + Biegefestigkeit
Struktur Monolithisch oder reduziert
Hauptvorteil Maximale Ästhetik und Festigkeit in einem Block
Zirkonzahn

Prettau® 4 Anterior®

670 MPa · Alternative zu Disilikat · Frontzahnbereich

Extreme Transluzenz für den Frontzahnbereich. Biegefestigkeit 670 MPa (Universität Pennsylvania). Polychrom vor dem Sintern: ohne die ästhetischen Einschränkungen der Glaskeramik. Direkte Alternative zu Lithiumdisilikat für Fälle mit hohen ästhetischen Anforderungen.

Festigkeit 670 MPa (Univ. Pennsylvania)
Indikation Krone, Inlay, Onlay, Veneer, Brücke ≤ 3 E.
Zone Frontzahn und Seitenzahn
Hauptvorteil Kein Absplittern · kein Antagonistenverschleiß
DMAX

SMART Multilayer

1.100 MPa · 7 Schichten · 46% Transluzenz

Universeller weißer Scheibe mit 7 Schichten differenzieller Farbaufnahme. 15 Sekunden Tauchen in Färbeflüssigkeit erzeugt den vollständigen VITA-Farbskalagradienten. 1.100 MPa Biegefestigkeit — geeignet für alle Indikationen von der Einzelkrone bis zur vollständigen Unterkieferrehabilitation.

Festigkeit 1.100 MPa (Biegung) · >10 MPa·m¹/² (Bruch)
Transluzenz 46%
Schichten 7 Schichten variabler Absorption
Indikation Alle — Einzelkrone → Vollbogen
Klinische Indikationen

Was wir aus Zirkon fertigen

Einzelkronen

Front- und Seitenzahnbereich. Monolithisch oder mit selektivem Verblenden. Hochpräziser Randschluss durch CAD/CAM-Fräsen.

Mehrgliedrige Brücken

Bis zu 14 Elemente in konventionellen Gerüsten. Konnektorberechnung mit Zirkonzahn-Software zur Sicherung der strukturellen Festigkeit.

Implantatgestützte Gerüste

Individuelle Abutments, implantatgetragene Kronen und verschraubte oder zementierte Suprastrukturen. Kompatibel mit allen Implantatsystemen.

Monolithische Vollbogenversorgung

Vollständige Bogenrehabilitation aus Zirkon. Prettau und DMAX SMART ermöglichen 12–14-gliedrige Gerüste ohne Kompromisse bei der mechanischen Festigkeit.

Inlays, Onlays und Veneers

Hochästhetische Teilrestaurationen. Prettau 4 Anterior als direkte Alternative zu Lithiumdisilikat mit höherer mechanischer Festigkeit.

Rehabilitation mit rosa Keramik

Künstlicher Gingivaaufbau in Keramik auf Zirkongerüst. Indiziert bei Rehabilitationen mit Weichgewebe- oder Knochenverlust.

Klinisches Ergebnis

Vom Labor in den Mund des Patienten

Die Präzision des CAD/CAM-Fräsens und die richtige Materialauswahl führen zu Restaurationen, die der Patient nicht von seinen natürlichen Zähnen unterscheiden kann — und der Kliniker bedenkenlos einsetzen kann.

Coronas de zirconio sobre implantes región 36-37 antes y después · fotografía intraoral clínica

Zirkonkronen auf Implantaten in Region 36–37 · Vor und nach der Eingliederung · Klinische Intraoralphotografie

Besprechen wir den Fall?

Sagen Sie uns, was der Patient braucht

Frontzahn- oder Seitenzahnbereich, implantat- oder zahngestützt, hohe ästhetische Anforderungen oder maximale Festigkeit — wir wählen das richtige Zirkon für jeden Fall.