Zirkon. Der Standard, hinter den es kein Zurück gibt
Kein Metall. Keine dunkle Gingivagrenze. Kein Keramikabsplittern. Biokompatibel, transluzent und mit überlegener mechanischer Festigkeit. Bei BDL arbeiten wir mit den anspruchsvollsten Zirkonmaterialien auf dem Markt.
Warum Zirkon die Metallkeramik ersetzt hat
Jahrzehntelang war festsitzende Metallkeramikprothetik der Referenzstandard. Zirkon hat sie aus technischen, biologischen und ästhetischen Gründen verdrängt — dauerhaft.
Keine dunkle Gingivagrenze
Die Metallunterkonstruktion der Metallkeramik erzeugt mit der Zeit einen dunklen Schatten am Gingivarand. Zirkon ist weiß und transluzent — der Rand geht im Gewebe auf.
Vollständige Biokompatibilität
Zirkoniumoxid ist chemisch inert. Keine Entzündungsreaktion, kein Metallallergie-Risiko, keine Beeinträchtigung der Bildgebungsdiagnostik.
Kein Keramikabsplittern
Porzellan auf Metall versagt durch Delamination. Monolithische oder oberflächlich verblendete Zirkonrestaurationenen eliminieren dieses strukturelle Risiko vollständig.
Überlegene mechanische Festigkeit
Die Biegefestigkeit von yttriumstabilisiertem Zirkon macht es geeignet für vollständige Bogengerüste auf Implantaten unter hoher Okklusionsbelastung.
Nicht-poröse Oberfläche
Einmal gesintert ist Zirkon vollständig glatt und nicht porös. Minimale Plaqueakkumulation, Reibungsverhalten äquivalent zu natürlichem Schmelz.
Dokumentierte Langlebigkeit
Mehr als 25 Jahre gesammelte klinische Evidenz. Die Langzeitüberlebensraten von monolithischem Zirkon übertreffen konsequent die der konventionellen Metallkeramik.
Prettau Zirkon und DMAX SMART — zwei fundierte Entscheidungen
Nicht alle Zirkonmaterialien sind gleich. Die Materialauswahl bestimmt ästhetisches Ergebnis, strukturelle Festigkeit und klinische Eignung. Bei BDL arbeiten wir mit zwei Hochleistungsreferenzen, jede mit ihrer optimalen Indikation.
Oberkieferrehabilitation · 12 Zirkonkronen mit rosa Keramik · auf Arbeitsmodell
Zirkonbrücke auf Implantaten · Zähne 13–23 · auf Labormodell
Prettau®
Das Referenzmaterial von Zirkonzahn. Hohe Transluzenz und perfekt natürliches Aussehen dank optimierter Mikrostruktur. Nicht porös, kein Absplittern, kein Antagonistenverschleiß. Indiziert für Einzelkronen, große Brücken und vollständige Gerüste auf Implantaten.
Prettau® 3 Dispersive®
Simultaner Dreifachgradient aus Farbe, Transluzenz und Biegefestigkeit innerhalb desselben Blocks. Die zervikale Zone ist fester und opaker; der Inzisalrand transluzenter und ästhetischer. Ein Material für den gesamten Mund.
Prettau® 4 Anterior®
Extreme Transluzenz für den Frontzahnbereich. Biegefestigkeit 670 MPa (Universität Pennsylvania). Polychrom vor dem Sintern: ohne die ästhetischen Einschränkungen der Glaskeramik. Direkte Alternative zu Lithiumdisilikat für Fälle mit hohen ästhetischen Anforderungen.
SMART Multilayer
Universeller weißer Scheibe mit 7 Schichten differenzieller Farbaufnahme. 15 Sekunden Tauchen in Färbeflüssigkeit erzeugt den vollständigen VITA-Farbskalagradienten. 1.100 MPa Biegefestigkeit — geeignet für alle Indikationen von der Einzelkrone bis zur vollständigen Unterkieferrehabilitation.
Was wir aus Zirkon fertigen
Einzelkronen
Front- und Seitenzahnbereich. Monolithisch oder mit selektivem Verblenden. Hochpräziser Randschluss durch CAD/CAM-Fräsen.
Mehrgliedrige Brücken
Bis zu 14 Elemente in konventionellen Gerüsten. Konnektorberechnung mit Zirkonzahn-Software zur Sicherung der strukturellen Festigkeit.
Implantatgestützte Gerüste
Individuelle Abutments, implantatgetragene Kronen und verschraubte oder zementierte Suprastrukturen. Kompatibel mit allen Implantatsystemen.
Monolithische Vollbogenversorgung
Vollständige Bogenrehabilitation aus Zirkon. Prettau und DMAX SMART ermöglichen 12–14-gliedrige Gerüste ohne Kompromisse bei der mechanischen Festigkeit.
Inlays, Onlays und Veneers
Hochästhetische Teilrestaurationen. Prettau 4 Anterior als direkte Alternative zu Lithiumdisilikat mit höherer mechanischer Festigkeit.
Rehabilitation mit rosa Keramik
Künstlicher Gingivaaufbau in Keramik auf Zirkongerüst. Indiziert bei Rehabilitationen mit Weichgewebe- oder Knochenverlust.
Vom Labor in den Mund des Patienten
Die Präzision des CAD/CAM-Fräsens und die richtige Materialauswahl führen zu Restaurationen, die der Patient nicht von seinen natürlichen Zähnen unterscheiden kann — und der Kliniker bedenkenlos einsetzen kann.
Zirkonkronen auf Implantaten in Region 36–37 · Vor und nach der Eingliederung · Klinische Intraoralphotografie
Sagen Sie uns, was der Patient braucht
Frontzahn- oder Seitenzahnbereich, implantat- oder zahngestützt, hohe ästhetische Anforderungen oder maximale Festigkeit — wir wählen das richtige Zirkon für jeden Fall.